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Montag, 05. Mai 2014

Seit Kurzem bietet das Sprachenzentrum der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen einen „Service-Point" an. Dort berät Jutta Kellers-Pennekamp bis auf Freitags jeden Morgen die Studierenden bei der Organisation ihres persönlichen Sprachprogramms.

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Jutta Kellers-Pennekamp (l.) berät täglich außer freitagvormittags die Studierenden in Gelsenkirchen über die bestmögliche Organisation ihrer Sprachausbildung als Ergänzung zum Fachstudium.

(BL) Seit Jahren verzeichnet die Westfälische Hochschule an allen ihren Standorten einen wachsenden Zulauf von Studierenden. Mit der Zahl der Studierenden und ihren immer unterschiedlicheren bisherigen Lebensläufen bis zur Einschreibung wuchs auch der Bedarf einer individuellen Sprachausbildung parallel zum Fachstudium. „Jeder Student, jede Studentin, die unsere Hochschule mit einem erfolgreichen Abschluss verlässt, muss auf die globalisierte Arbeitswelt vorbereitet sein", so Dr. Petra Iking, Leiterin des Sprachenzentrums. Deshalb ist ein bestimmtes Pflichtprogramm an fremdsprachlicher, vor allem englischsprachiger Fachsprache in jeder Prüfungsordnung fest verankert. Darüber hinaus bietet das Sprachenzentrum mit Vorkursen, Auffrischungskursen, Grund- und Fachsprachekursen, landeskundlichen Seminaren, interkultureller Bildung und Verhandlungssprache im Ausland in den Weltsprachen Englisch, Französisch, Spanisch und Portugiesisch sowie in Bocholt auch Niederländisch den Studierenden ein umfangreiches und vielfältiges Sprachprogramm in Gruppenkursen oder im Selbststudium.

Neben schriftlichen Informationen in Aushängen und im Internet soll dabei die persönliche Beratung nicht zu kurz kommen: „Schließlich machen wir nicht Textausbildung, sondern Sprachausbildung", so Iking, „da soll das persönliche Gespräch auch in der Beratung nicht zu kurz kommen." Und deshalb gibt es seit Kurzem und ganz frisch auf dem Gelsenkirchener Campus einen „Service-Point" des Sprachenzentrums. Er ist Anlaufstelle des Sprachenzentrums für alle Fragen, die Studierende vor allem in der Studieneingangsphase stellen wollen. Von Montag bis Donnerstag von zehn bis zwölf Uhr berät Jutta Kellers-Pennekamp sie in Raum B3.2.03 zur bestmöglichen Organisation der persönlichen Sprachausbildung in Kombination zum technischen, naturwissenschaftlichen oder journalistischen Studiengang. Dazu gehören etwa die Einstufungstests, die Zubringerkurse, das Selbststudium, die Beratung zur Kurs- und Klausuranmeldung. Kellers-Pennekamp: „Gemeinsam finden wir immer eine Lösung, wie sich Fachstudium und Sprachlehre am besten kombinieren lassen", wohl wissend, dass hinter ihr die weiteren Teammitglieder des Sprachenzentrums stehen, die vor allem bei inhaltlichen Fragen zusätzlich mit angesprochen werden können. Insgesamt für die Studierenden also ein Baustein mehr für den erfolgreichen Eintritt in die globalisierte Arbeitswelt.

(TRIKON online - Nachrichten aus der Westfälischen Hochschule, Ausgabe 2014/3, Foto: WH/BL)

Ihre Ansprechpartner für weitere Informationen:
Jutta Kellers-Pennekamp, Service-Point Sprachenzentrum am Campus Gelsenkirchen
Dr. Petra Iking, Leiterin des Sprachenzentrums an der Westfälischen Hochschule